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2015

  • Autobesitzer, die sowohl den neuen Personalausweis als auch den neuen Fahrzeugschein besitzen, können sich seit diesem Jahr den Gang zur Kfz-Zulassungsstelle beim Abmelden ihres Fahrzeuges sparen. Seit diesem Jahr ist es möglich dies auch online zu erledigen.
    Ab 2016 wird auch die Neuanmeldung oder Wiederzulassung online verfügbar sein.
  • Seit 1. Januar gilt nun die „Pflicht zur Umkennzeichnung von Fahrzeugen bei Umzug“ nicht mehr. Das bedeutet, dass Autofahrer nun bei Wohnortwechsel das Kennzeichen ihres früheren Wohnortes vorerst behalten dürfen. Jedoch bei Neuzulassung eines Fahrzeuges muss bei der Zulassungsstelle ein neues Kennzeichen des neuen Wohnortes beantragt werden.
  • Kurzzeitkennzeichen dürfen ab dem 01.05.2015 durch Zulassungsbehörden nur am Standort des Fahrzeugs ausgegeben werden. Das mit den Schildern zu versehende Fahrzeug muss identifiziert sein, eine gültige Hauptuntersuchung (HU) haben und im Fahrzeugschein eingetragen sein. Fahrten ohne HU sollen nur noch zur Zulassungsbehörde oder Untersuchungsstelle bzw. Werkstatt möglich sein. Wird bei einer Fahrt mit Kurzzeitkennzeichen die Zulassungsbescheinigung Teil I nicht mitgeführt, werden 20 Euro Verwarngeld verhängt.
  • Die neue DIN-Vorschrift in Bezug auf den Inhalt der Verbandkästen ist seit diesem Jahr nun in jedem Auto Pflicht. (das in den Kästen vorhandene alte Material darf bis zum Erreichen des Verfallsdatums weiterbenutzt werden.)
  • Bereits in Kraft sind weitere neue Bestimmungen im Bereich des Straßenverkehrs. Fahrer von Taxen oder Mietwagen müssen sich während einer Personenbeförderung jetzt anschnallen. Kindersitze dürfen jetzt mit sog. Universal-IsoFix-System in Autos verwendet werden, die der ECE-Regelung Nr. 129 entsprechen. Außerdem ist das Befahren von Fahrradwegen auf der falschen (linken) Seite entgegen der Fahrtrichtung mit Verwarngeld zwischen 25 Euro und 35 Euro ahndbar.
  • Das automatische Notrufsystem "ecall" muss nach einer EU-Verordnung ab dem 01. Oktober in jeden in der EU gebauten Neuwagen eingebaut werden. Das EU-Parlament und der Rat hatten dem entsprechenden Entwurf der Kommission zugestimmt.
  • Ab Frühjahr ist in Niedersachsen ein erster bundesweiter Pilotversuch für Strecken-Radar geplant. Bei dem Modellprojekt wird das Tempo auf längeren Streckenabschnitten gemessen, das heißt jedes Fahrzeug wird zu Beginn als auch am Ende einer Radarstrecke elektronisch erfasst. Anschließend wird die durchschnittlich gefahrene Geschwindigkeit errechnet und bei Tempoverstößen ein Frontfoto geschossen.